5. Januar 2012

Die Wasserkraft

Category: Energie — Tags: , , , , – admin @ 12:01

Mit der Wasserkraft hat man eine erneuerbare oder auch regenerative Energiequelle gefunden. Über sogenannte Turbinen wird die Wasserkraft in Rotationsenergie umgewandelt. Diese gewonnene Energie wird dann über Generatoren in Strom umgewandelt. Dies geschieht in Wasserkraftwerken.

Die allgemeinen Grundlagen der Wasserkraft

Bei der Nutzung der Wasserkraft müssen verschiedene Grundlagen beachtet werden.

Hierzu zählt unter anderem der energetische Bereich. Darunter versteht man, dass zunächst das nicht Stoffliche behandelt wird, bevor man materiell vorgehen kann. Der energische Bereich in Bezug auf die Wasserkraft besteht aus einer Gleichung, die dazu dient die maximalste transformierbare Energie zu bestimmen. Hier werden dann auch sämtliche Turbulenzen und Reibungen berücksichtigt werden.

Neben dem energischen Bereich ist in bei der Wasserkraft auch der hydrologische Bereich wichtig. Hierbei handelt es sich um die Wissenschaft des Wassers. Bei der Nutzung der Wasserkraft wird dem Wasserkreislauf eine sehr große Bedeutung eingeräumt.

Es sei zu erwähnen, dass Wasser verschiedene Zustände haben kann. Wenn das Wasser sich zu einem Fluss angesammelt hat, unterliegt es sehr starken Schwankungen. Dies muss bei der Nutzung der Wasserkraft sehr stark berücksichtigt werden. Der Abfluss ist maßgebend für die Bemessung von Wasserkraftwerken.

Bei der Nutzung von regenerativen Energiequellen sind auch einige rechtliche Grundlagen zu beachten. Hierzu gibt es in der Bundesrepublik Deutschland verschiedene Gesetze. Diese Gesetze befassen sich vor allem mit der Thematik Umwelt. Für den Bereich Wasserkraft kommen drei wichtige Gesetze zum Tragen.

Da gibt es unter anderem das sogenannte Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Dieses befasst sich mit dem Klimaschutz und sagt aus, dass die fossilen Energiequellen durch die regenerativen möglichst ersetzt werden sollen.

Ein weiteres Gesetz, welches für die Wasserkraft bestimmend ist, ist das Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG). Dieses Gesetz regelt die Umweltverträglichkeit der Wasserkraft. Dort geht es vor allem um den jeweiligen Standort der Wasserkraftanlagen und deren Einfluss auf die Umwelt.

Zum Schluss gibt es auch noch das Wasserhaushaltsgesetz (WHG). Dieses gibt Auskunft über das deutsche Wasserrecht. Es beinhaltet Bestimmungen zum Grundwasser und der Nutzung von Oberflächengewässern.

Auch die Ökonomie ist eine wichtige Grundlage bei der Nutzung der Wasserkraft. Die Wasserkraft ist fast unbegrenzt verfügbar. Dies bedeutet, dass dadurch nur geringe Gebühren für die Ressourcen bezahlt werden müssen. Ökonomisch gesehen fallen aber daher die Anlagekosten höher aus.

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